Hundeosteopathie überträgt die Prinzipien der Osteopathie auf Hunde. Sie zielt darauf ab, Funktionsstörungen zu erkennen und zu behandeln, die sich durch Verhaltensänderungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen äußern können. Dabei wird der Hund ganzheitlich betrachtet, um die ursächlichen Probleme und nicht nur deren Symptome zu behandeln.
Folgende Beispiele können Symptome einer osteopathischen Läsion sein:
Hunde zeigen oft nicht sofort, wenn sie ein Problem haben. Stattdessen kompensieren sie Schmerzen oder Einschränkungen durch subtile Verhaltensänderungen, wie eine veränderte Gewichtsverlagerung oder ein leicht abweichendes Gangbild. Gerade deshalb eignet sich die Osteopathie besonders als präventive Maßnahme, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor schwerwiegende Symptome auftreten, die der Hund nicht mehr kompensieren kann.
©Kim Schucker. Alle Rechte vorbehalten.
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